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Newsletter LGT Young Soloists

22.06.2017
Salzburger Woche

Elite der Nachwuchsmusiker (German)

Das internationale Streichorchester der LGT Young Soloists verbringt vom 16. bis 25. Juli eine zehntägige musikalische "Residence" mit vier Konzerten in Mattsee.

Die Aura der klassischen Musik, interpretiert von den besten Nachwuchs-Musikern in einem ganzen Ort über mehrere Tage spürbar machen - das ist die Idee dieser Initiative.

12.06.2017
NZZ am Sonntag

"Es gibt keine anderen, die dir helfen" (German)

Christian Berzins, Kulturredakteur bei NZZ am Sonntag, besuchte die LGT Young Soloists beim Proben. In seinem Beitrag schildert er eindrücklich, wie die jungen Leute den Ensemblegeist pflegen - um später zu Solisten zu werden.

Wie viele 15-Jährige gibt es, die ganz genau wissen, welchen Beruf sie erlernen wollen, und zwecks Erfüllung des Traumes neben der Schule täglich sechs Stunden dafür arbeiten? Im Untergeschoss des Zürcher Musikhauses Jecklin steht an einem Frühlingsnachmittag gleich ein Dutzend solcher Jugendlicher im Halbkreis – angereist aus der ganzen Welt.

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Bild: NZZ am Sonntag

 

31.05.2017
BR-Klassik

Ein Orchester voller Solisten (German)

20 junge Musiker, die alle dasselbe ehrgeizige Ziel verfolgen: Als Solist in der schillernden Musikwelt zu bestehen.

In der Streicherfamilie der LGT Young Soloists finden sie dafür ideale Bedingungen. Der Austausch mit Gleichaltrigen, internationale Konzertreisen und ein PR-Apparat, der die Musiker professionell in Szene setzt. Der Hochglanz-Look ist dabei kein leeres Versprechen, die LGT Soloists spielen musikalisch in der oberen Liga.


Bildquelle: Alescha Birkenholz

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30.03.2017
SWR2

Auf dem Sprung zur großen Karriere (German)

Im August 2016 haben die LGT Young Soloists in der Konzerthalle von Arlberg ein Konzert gegeben, dessen Mitschnitt nun auf einer DVD zugänglich gemacht wurde.

Dieser Mitschnitt vermittelt nicht nur, was die jungen Musiker auf einer Bühne zu leisten imstande sind, sondern vor allem etwas von dem Geist, der sie zusammengeführt hat: Junge Talente treten als Solisten im eigenen kleinen Orchester auf. Sie sind nicht im Wettbewerb gegeneinander, sondern im Dienste der Musik miteinander unterwegs. Und manchmal, wie in der St Paul’s Suite von Gustav Holst, gibt es auch gar keinen Solisten. Dann sind alle Solisten.

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27.03.2017
Zuger Zeitung

Matinée in der Shedhalle Zug (German)

Am 26. März 2017 spielten die LGT Young Soloists in der Shedhalle Zug. Das Publikum war begeistert!

Die pure Freude an der Musik

Am 26. März hat das letzte Konzert in der Shedhalle stattgefunden. Die LGT Young Soloists sorgen für ein volles Haus und begeisterte Zuhörer. Das liegt vor allem an ihrer Unbeschwertheit.

Die erst 15-jährige Niederländerin Mayte Levenbach (Mitte) beeindruckt an der Violine. (Bild: Werner Schelbert)

09.02.2017
Klassik Heute

CD-Besprechung "LGT Young Soloists Vol. 1" (German)

Diese Einspielung ist das Ergebnis von Eliteförderung im besten Sinne:

Das Kammerorchester LGT Young Soloists ist ein Ausnahmeensemble, das die besten Nachwuchsstreicher der jüngeren Generation vereint. Entstanden ist ein hochkarätiger Klangkörper, der in Sachen Klangkultur keine Vergleiche mit Profiorchestern zu scheuen braucht. Alle Mitglieder sind technisch brillante und musikalisch erfahrene Solisten, hier wachsen sie zu einem bewundernswert homogenen und einmütig agierenden Klangorganismus zusammen.

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06.02.2017
KlassikInfo.de

DVD der Woche: LGT Young Soloists (German)

Jedes der sieben Stücke auf der DVD ist getragen von intensiver Musizierfreude und höchstem technischen Vermögen.

Es lohnt sehr, sich diese Konzert-DVD anzusehen und anzuhören, um zu erleben, welche musikalische Reife junge Musiker entwickeln können - auch im Zusammenspiel und wie sie sich dabei wechselseitig befeuern. Die DVD ist über Naxos zu beziehen.

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14.11.2016
Liechtensteiner Volksblatt

Überbordende Spielfreude der LGT Young Soloists im TAK (German)

01.03.2016
Fono Forum (German)

Fono Forum, March 2016 (German)

01.02.2016
das Orchester (German)

das Orchester, February 2016 (German)

Sie seien das erste Jugendorchester der Welt, das bei RCA Red Seal (Sony) ein Album veröffentlicht, so heißt auf es auf der Homepage der LGT Young Soloists. Ein Grund, stolz zu sein, für das 2013 gegründete Streichorchester aus 13- bis 22-jährigen Virtuosen. Alexander Gilman, selbst Geiger und ehemals Wunderkind, ist der Gründer und künstlerische Leiter des Schweizer Ensembles. Sein Ziel ist es, die jungen Musiker zu unterstützen und ihnen eigene Erfahrungen im professionellen Konzertbetrieb zu ermöglichen. Zusammen mit der Pianistin und Orchestermanagerin Marina Seltenreich widmet er sich neben seiner eigenen Konzert- und Lehrtätigkeit dieser Aufgabe.

Sie seien das erste Jugendorchester der Welt, das bei RCA Red Seal (Sony) ein Album veröffentlicht, so heißt auf es auf der Homepage der LGT Young Soloists.  Ein Grund, stolz zu sein, für das 2013 gegründete Streichorchester aus 13- bis 22-jährigen Virtuosen. Alexander Gilman, selbst Geiger und ehemals Wunderkind, ist der Gründer und künstlerische Leiter des Schweizer Ensembles. Sein Ziel ist es, die jungen Musiker zu unterstützen und ihnen eigene Erfahrungen im professionellen Konzertbetrieb zu ermöglichen. Zusammen mit der Pianistin und Orchestermanagerin Marina Seltenreich widmet er sich neben seiner eigenen Konzert- und Lehrtätigkeit dieser Aufgabe.

Ende 2015 erschien nun die erste CD-Einspielung des Ensembles: Italian Journey – eine bunte Mischung aus verschiedenen Epochen, Stilen und Gattungen. Von Giuseppe Tartinis Sonate in g-Moll, „Teufelstriller-Sonate“, bis zum Liebesthema aus der Filmmusik zu Nouvo Cinema Paradiso von Ennio Morricone reicht die Bandbreite. Solistische Titel wechseln sich mit Tutti-Nummern ab. Von Anfang an überrascht der reife, genau austarierte Klang des Ensembles und die respektvolle Distanz dem Werk gegenüber. Allgemein in den Orchesterstücken und besonders in den ersten Tänzen aus der Suite No. 3, Antiche danze ed arie per liuto, von Ottorino Respighi zeigt sich ein feinsinniges, intelligentes und emotional ausbalanciertes Musizieren. Temperamentvoller wird es im letzten der fünf Tänze mit den vollgriffigen Akkorden und einer stärker hervortretenden Rhythmik.

Dass die Solisten die technischen Möglichkeiten ihrer Instrumente bis an die Grenzen ausreizen, merkt man kaum, da sie alle für ihr Alter eine absolut erstaunliche technische Fertigkeit besitzen. Die irrwitzig hin und her springenden Läufe und die rhythmische Präzisionsarbeit in La Ronde des Lutins (Dance of the Goblins) von Antonio Bazzini meistert der Geiger Elvin Hoxha Ganiev genauso mühelos wie Lia Vielhaber die grenzwertig hohen Passagen in ihrer für Violoncello arrangierten Version von Paganinis Mosè-Fantasia. Dabei bleibt die Farbigkeit des Klangs keineswegs hinter der technischen Brillanz zurück. Bestes Beispiel dafür ist die Interpretation der „Teufelstriller-Sonate“ durch Sumina Studer, mal in sonorer Klangschönheit, mal in rau und aufgewühlt klingender Dramatik. Diese Balance stellt auch David Nebel im längsten Solostück der CD unter Beweis: In der Fantaisie brillante sur la Marche et la Romance d’Otello de Rossini von Heinrich Wilhelm Ernst schwelgt er in tiefsinnigen Klängen und offenbart sein enormes artistisches Können auf der Geige bei den Sprüngen über vier Oktaven hinweg. Das Streichorchester agiert dabei immer höchst besonnen und einfühlsam auf die jeweiligen Solisten. Ein mehr als gelungenes Debüt.

Desiree Mayer

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