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Newsletter LGT Young Soloists

27.03.2017
Zuger Zeitung

Matinée in der Shedhalle Zug (German)

Am 26. März 2017 spielten die LGT Young Soloists in der Shedhalle Zug. Das Publikum war begeistert!

Die pure Freude an der Musik

Am 26. März hat das letzte Konzert in der Shedhalle stattgefunden. Die LGT Young Soloists sorgen für ein volles Haus und begeisterte Zuhörer. Das liegt vor allem an ihrer Unbeschwertheit.

Die erst 15-jährige Niederländerin Mayte Levenbach (Mitte) beeindruckt an der Violine. (Bild: Werner Schelbert)

09.02.2017
Klassik Heute

CD-Besprechung "LGT Young Soloists Vol. 1" (German)

Diese Einspielung ist das Ergebnis von Eliteförderung im besten Sinne:

Das Kammerorchester LGT Young Soloists ist ein Ausnahmeensemble, das die besten Nachwuchsstreicher der jüngeren Generation vereint. Entstanden ist ein hochkarätiger Klangkörper, der in Sachen Klangkultur keine Vergleiche mit Profiorchestern zu scheuen braucht. Alle Mitglieder sind technisch brillante und musikalisch erfahrene Solisten, hier wachsen sie zu einem bewundernswert homogenen und einmütig agierenden Klangorganismus zusammen.

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06.02.2017
KlassikInfo.de

DVD der Woche: LGT Young Soloists (German)

Jedes der sieben Stücke auf der DVD ist getragen von intensiver Musizierfreude und höchstem technischen Vermögen.

Es lohnt sehr, sich diese Konzert-DVD anzusehen und anzuhören, um zu erleben, welche musikalische Reife junge Musiker entwickeln können - auch im Zusammenspiel und wie sie sich dabei wechselseitig befeuern. Die DVD ist über Naxos zu beziehen.

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14.11.2016
Liechtensteiner Volksblatt

Überbordende Spielfreude der LGT Young Soloists im TAK (German)

01.03.2016
Fono Forum (German)

Fono Forum, March 2016 (German)

01.02.2016
das Orchester (German)

das Orchester, February 2016 (German)

Sie seien das erste Jugendorchester der Welt, das bei RCA Red Seal (Sony) ein Album veröffentlicht, so heißt auf es auf der Homepage der LGT Young Soloists. Ein Grund, stolz zu sein, für das 2013 gegründete Streichorchester aus 13- bis 22-jährigen Virtuosen. Alexander Gilman, selbst Geiger und ehemals Wunderkind, ist der Gründer und künstlerische Leiter des Schweizer Ensembles. Sein Ziel ist es, die jungen Musiker zu unterstützen und ihnen eigene Erfahrungen im professionellen Konzertbetrieb zu ermöglichen. Zusammen mit der Pianistin und Orchestermanagerin Marina Seltenreich widmet er sich neben seiner eigenen Konzert- und Lehrtätigkeit dieser Aufgabe.

Sie seien das erste Jugendorchester der Welt, das bei RCA Red Seal (Sony) ein Album veröffentlicht, so heißt auf es auf der Homepage der LGT Young Soloists.  Ein Grund, stolz zu sein, für das 2013 gegründete Streichorchester aus 13- bis 22-jährigen Virtuosen. Alexander Gilman, selbst Geiger und ehemals Wunderkind, ist der Gründer und künstlerische Leiter des Schweizer Ensembles. Sein Ziel ist es, die jungen Musiker zu unterstützen und ihnen eigene Erfahrungen im professionellen Konzertbetrieb zu ermöglichen. Zusammen mit der Pianistin und Orchestermanagerin Marina Seltenreich widmet er sich neben seiner eigenen Konzert- und Lehrtätigkeit dieser Aufgabe.

Ende 2015 erschien nun die erste CD-Einspielung des Ensembles: Italian Journey – eine bunte Mischung aus verschiedenen Epochen, Stilen und Gattungen. Von Giuseppe Tartinis Sonate in g-Moll, „Teufelstriller-Sonate“, bis zum Liebesthema aus der Filmmusik zu Nouvo Cinema Paradiso von Ennio Morricone reicht die Bandbreite. Solistische Titel wechseln sich mit Tutti-Nummern ab. Von Anfang an überrascht der reife, genau austarierte Klang des Ensembles und die respektvolle Distanz dem Werk gegenüber. Allgemein in den Orchesterstücken und besonders in den ersten Tänzen aus der Suite No. 3, Antiche danze ed arie per liuto, von Ottorino Respighi zeigt sich ein feinsinniges, intelligentes und emotional ausbalanciertes Musizieren. Temperamentvoller wird es im letzten der fünf Tänze mit den vollgriffigen Akkorden und einer stärker hervortretenden Rhythmik.

Dass die Solisten die technischen Möglichkeiten ihrer Instrumente bis an die Grenzen ausreizen, merkt man kaum, da sie alle für ihr Alter eine absolut erstaunliche technische Fertigkeit besitzen. Die irrwitzig hin und her springenden Läufe und die rhythmische Präzisionsarbeit in La Ronde des Lutins (Dance of the Goblins) von Antonio Bazzini meistert der Geiger Elvin Hoxha Ganiev genauso mühelos wie Lia Vielhaber die grenzwertig hohen Passagen in ihrer für Violoncello arrangierten Version von Paganinis Mosè-Fantasia. Dabei bleibt die Farbigkeit des Klangs keineswegs hinter der technischen Brillanz zurück. Bestes Beispiel dafür ist die Interpretation der „Teufelstriller-Sonate“ durch Sumina Studer, mal in sonorer Klangschönheit, mal in rau und aufgewühlt klingender Dramatik. Diese Balance stellt auch David Nebel im längsten Solostück der CD unter Beweis: In der Fantaisie brillante sur la Marche et la Romance d’Otello de Rossini von Heinrich Wilhelm Ernst schwelgt er in tiefsinnigen Klängen und offenbart sein enormes artistisches Können auf der Geige bei den Sprüngen über vier Oktaven hinweg. Das Streichorchester agiert dabei immer höchst besonnen und einfühlsam auf die jeweiligen Solisten. Ein mehr als gelungenes Debüt.

Desiree Mayer

01.02.2016
the Strad Magazine

the Strad Magazine, February 2016

This youthful ensemble’s debut disc is well attuned to the ‘easy listening’ classical market. It offers a strange yet richly varied selection of music, connected by an Italian theme, and showcases the virtuosity of some of the group’s talented members.

Violinist David Nebel steals the show in a breathtaking rendition of Ernst’s Othello Fantasy, but Elvin Hoxha Ganiev also gives his fingers and bow arm a workout in Bazzini’s effervescent La ronde des lutins, and cellist Lia Vielhaber performs an arrangement of Paganini’s Mosè-Fantasia with a mix of honey-toned elegance and frenetic bravura.

Riccardo Zandonai’s arrangement of Tartini’s ‘Devil’s Trill’ Sonata features Sumina Studer’s violin over a lush string and annoying tinkling piano accompaniment. Regrettably, Studer’s realisation of many of the trills is obscured; but she is mercifully left to her own talented if not wholly accurate devices in the cadenza.

Some string-orchestral pieces intersperse the various solo items, including Mascagni’s Intermezzo (Cavalleria rusticana) and a well-characterised account of Respighi’s neo-classical Antiche danze suite no.3. Finally, the ensemble’s co-founder and pianist Marina Seltenreich joins the strings in the moving Love Theme from Morricone’s Nuovo Cinema Paradiso. This small group’s performances are buoyed up by a rich, reverberant recording, though balance is not consistently ideal.

Robin Stowell

01.11.2015
Zuger Zeitung (German)

Zuger Zeitung, November 2015 (German)

Eine aussergewöhnliche Kombination sorgte am Samstagabend im Theater Casino Zug für Begeisterung.

Zug – Als die Türen des Saals sich schliessen, wird es still. Die Spannung steigt. Einmal tief Luft geholt, dann wird mit «Air» von Johann Sebastian Bach die Ruhe abrupt unterbrochen. LGT Young Soloists legen los – und wie!

Nach dem ersten Stück fliegen die seriösen Barockperücken von den Köpfen der jungen Solisten ins Publikum. Mit grosser Hingabe eröffnet die junge Truppe das Programm des Abends. Obwohl es sich um klassische Musik handelt, sorgen die Künstler für Standing Ovations. Pure Magie, so das Urteil seitens des Publikums.

Barock & Rock

Die zweite Ausführung des «Casino on Stage» stand im Zeichen einer ungewöhnlichen Kombination: Barock & Rock sollte es sein. Dass sich diese beiden völlig verschiedenen Stile wunderbar verbinden lassen, konnte am Samstagabend im Theater Casino Zug erlebt werden. «Wir sind begeistert, dass auch dieses Mal wieder so viele Leute kommen. Unser Konzept, jeweils zwei Themen zu kombinieren, scheint bei Jung und Alt grossen Anklang zu finden», meint Linus Meier vom Konzeptteam begeistert. Konnte im ersten Teil zuerst in die Welt des Barocks eingetaucht werden, folgte nach der Pause ehrlicher Rock der Luzerner Band Rival Kings. Der Abend gestaltete sich aus Gegensätzen, die sich perfekt ergänzten.

Rote Sitzkissen

In gediegener Atmosphäre lauschten Jung und Alt auf roten Sitzkissen den 13- bis 22-jährigen Solisten. Mit bemerkenswerter Leidenschaft und Spass reissen LGT Young Soloists das Zuger Publikum von den Kissen, dreifache Zugabe und tosender Applaus zeigen, dass die Musik angekommen ist.

«Ich möchte mich bedanken. Das Konzept und das Publikum ist der Wahnsinn. In meiner ganzen Karriere als Solist habe ich noch nie so was Schönes erlebt», meint Alexander Gilman, Gründer und Leiter der LGT Soloist, nach dem Konzert sichtlich bewegt. «Normalerweise spielen wir an Konzerten mit Publikum auf Stühlen und im Frack, eine derartige Verbindung mit solch jungem Publikum in dieser intimen Atmosphäre hier habe ich noch nie gespürt. Wir sind noch alle immer geflasht.»

Obwohl von Barock zu Rock nur zwei Buchstaben fehlen – die Auswirkungen sind nicht zu unterschätzen. Nach einer kurzen Pause herrschte ausgelassene Tanzstimmung. «Mir gefällt der Abend sehr. Die Kombi von Barock und Rock funktioniert! Aussergewöhnlich war auch das klassische Konzert, die Spieler hatten selber Spass und haben gelacht», sagt Tabea Imfeld aus Baar.

Publikum in Feierlaune

«Wir sind extra aus Zürich wegen der Rockband gekommen, aber wir sind sehr erstaunt», erklärt Daniela Wazek, «die Leistung der jungen Solisten ist beeindruckend und die Stimmung im Saal ebenfalls. Wir sind sehr gespannt auf den rockigen Teil.» Begeistertes Publikum in Feierlaune, bewegte Künstler und zufriedene Organisatoren. Casino on Stage kann zum zweiten Mal als voller Erfolg in Erinnerung behalten werden.

Dass Barock eben doch cool sein kann und zusammen mit Rock nicht nur in einem Wortspiel perfekt harmoniert, wurde am Samstagabend bewiesen. Das Programm fürs «Casino on Stage 3» gibts ab Januar und eben: Wers verpasst, verpasst was – so das Motto der Veranstaltungsreihe Casino on Stage. (Carina Blaser)

01.09.2015
Pizzicato Magazine (German)

Pizzicato Magazine, September 2015 (German)

Der Violinist Alexander Gilman hat mit seinen Schülern das Projekt ‘LGT Young Soloists’ lanciert. Das junge Streich-ensemble besteht momentan aus jungen Musikern im Alter zwischen 13 und 18 Jahren, von denen jeder einzelne bereits eine solistische Karriere begonnen hat. Gemeinsam haben sich diese ‘Rising Stars’ bereits über 70 erste Preise bei nationalen sowie internationalen Wettbewerben erspielt! » Das meldete Pizzicato im Juli 2014. Nun gibt es zur Meldung die erste CD, die auch das Prinzip berücksichtigt, dass einzelne Musiker die Möglichkeit erhalten, sich als Solist mit dem eigenem Orchester zu präsentieren.

Die Gelegenheit dazu bietet dieses eklektische Programm mit vielen kleinen Bravourstücken, in denen die 17 jungen Musiker, ob in der Gruppe oder als Solisten, auf höchstem Niveau und mit unverbrauchter Musikalität beeindrucken. Was da neben einem sehr flexiblen, bewegungsreichen und spontan wirkenden Musizieren an dynamischen und farblichen Nuancen, Innenspannung und narrativer Energie vermittelt wird, ist stupend. Diese Truppe kann nicht nur sehr gut spielen, sie glaubt auch an das, was sie spielt.

Die gut ausbalancierte Tonaufnahme ist ebenfalls von sehr guter Qualität.

01.09.2015
Affolter Anzeiger (German)

Affolter Anzeiger, September 2015 (German)

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